Presse

Interview mit ESTA Deutschland “Üben und Motivieren im Instrumentalunterricht”. 19.02.2021

 

AURIO Music Publisher in conversation with violinist and exceptional artist Aloisia Dauer, 02.02.2021

“Feinfühlige Töne und furiose Klangwolken”, Schwäbische Zeitung, 07.05.2018

Feinfühlige Töne und furiose Klangwolken […] Aloisia Dauer interpretierte die 4. Solosonate für Violine e-Moll, op. 27. Mit ihrer Virtuosität, den ganzen Facetten der Violinspieltechnik, der Beherrschung von Läufen und Kadenzen fand sich die Virtuosin dynamisch und empfindsam in die stilistischen Eigenheiten dieses besonderen Werkes ein.[…]
– Schwäbische Zeitung, Otto Schöllhorn, 07. 05. 2018.

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“Musikalischer Rückblick auf die Jahreszeiten”, Schwäbische Zeitung, 26.12.2017

[…] Die Violinsolistin Aloisia Dauer, eine strahlende Erscheinung in schwarzer Robe, erst 28 Jahre alt und aus Basel stammend, ist Deutsch-Italienerin, hat in München, Chicago und Salzburg studiert und unterrichtet an den Musikschulen in Wangen und in Grünwald. Mit kräftigem Strich ließ sie ihren Geigenpart vor dem Orchester gleichzeitig so energisch wie sensibel aufscheinen. Die jeweils drei Sätze umfassenden Violinkonzerte der “Jahreszeiten” von Vivaldi sind ja sowohl für das Kammerorchester wie für die Solovioline eine Herausforderung, denn die immer beseelte, nie vordergründige Stimmungsmalerei verlangt nicht nur Präzision, sondern beherrscht eingesetztes Temperament und – bei einem so weltbekannten Stück – auch einigen Mut. […] Großer Applaus für diese vier Werke und dafür gab es noch mal ein Violinsolo mit Aloisia Dauer, ein Lied von einem schottischen Geiger, wie Marcus Hartmann erläuterte, das ihn so inspiriert hatte, dass er einen Orchesterteil zu dem Einleitungssolo komponierte. Ein anrührendes Theman und durchaus typisch für den gälischen Kulturraum, mit dem man sich fast in die Highlands versetzt fühlte. […]

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“So aufregend kann ein Klassik-Festival in Laufenburg sein”, Badische Zeitung, 31.07.2017

[…] Einen großen Auftritt hatte die Geigerin Aloisia Dauer, die im Duo mit Julia Pleninger die A-Dur-Sonate op. 100 von Johannes Brahms aufführte. Mit schlankem, anmutig aufschwingendem Ton und frischer Begeisterung ging Aloisia Dauer diesen Brahms an. Ihr Spiel hatte Feuer, vitalen Schwung und romantischen Überschwang in den Eck-Sätzen und lyrische Innigkeit und melodisch aufblühende Schönheit im Andante-Satz. Mit ihrem feinen Anschlag war die Pianistin eine aufmerksame Duo-Partnerin, und man hörte im Zusammenspiel deutlich, dass die Instrumente hier gleichberechtigt eingesetzt sind. In Brahms’ Scherzo aus der F.A.E.-Sonate agierten die beiden jungen Damen enorm kräftig und rhythmisch akzentuiert. Ihr Brahms klang rhythmisch durchpulst, hatte glühende Verve, schwärmerisch-romantische Geste, am Schluss richtige Wildheit und Temperament. […]

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